Beratung

Nicht immer kann ein Schüler zurück in seine frühere Schule. Zu unseren Aufgaben gehört in diesen Fällen die Vorbereitung eines neuen Bildungsweges. In intensivem Austausch mit Arzt und Psychologe erarbeiten wir eine Empfehlung. Eine gute Vernetzung in der Oberpfälzer „Schullandschaft“ hilft uns dabei eine neue Schule zu finden. In Absprache mit allen Beteiligten suchen wir nach einer guten Lösung.

Aufklärung über Depressionen und Angststörungen an Schulen und über außerschulische Hilfsangebote

Unsere Schulart „Schule für Kranke“ hat unter anderem auch den Auftrag der Beratung bei längerfristig und chronisch erkrankten Schülerinnen und Schülern. Diesen Beratungsauftrag nehmen wir seit vielen Jahren wahr, auch und gerade wenn sich die Schülerinnen und Schüler noch nicht in einer Klinik befinden. Wir führen diesbezüglich jedes Schuljahr viele Gespräche oder beantworten Mailanfragen. Insofern sehen wir uns als aktiven Teil der nun begonnenen Initiative „Aufklärung über Depressionen und Angststörungen an Schulen und über innerschulische und außerschulische Hilfsangebote“. Schülerinnen und Schüler, die sich bereits in der Klinik und damit in unserer Schule befinden, betreuen wir im Sinne der Pädagogik bei Krankheit. Sie und ihre Eltern beraten wir intensiv zum Umgang mit der Krankheit im schulischen Kontext. Wir planen, moderieren und begleiten die Rückführung in die Stammschule oder beraten sie dort wo es notwendig ist einen neuen Bildungsweg zu beschreiten.

Weitere Beratungsangebote finden Sie hier.